Parken mit Hausverstand: FPÖ Kremsmünster setzt auf Dialog und faire Lösungen
Runder Tisch bringt wichtige Impulse für Wirtschaft, Anrainer und Besucher
Auf Initiative von Mobilitätsausschussobmann Gemeinderat Andreas Lechner fand gemeinsam mit Bürgermeisterin Dr. Dagmar Fetz-Lugmayr ein Runder Tisch zur Parkplatzsituation im Ortszentrum von Kremsmünster statt. Vertreterinnen und Vertreter der Gewerbetreibenden, Anrainer sowie weitere Betroffene aus den Bereichen Franz-Hönig-Straße, Hauptstraße, Marktplatz und Rathausplatz nutzten die Gelegenheit für einen offenen und konstruktiven Austausch.
„Es war uns wichtig, alle Betroffenen an einen Tisch zu bringen und die unterschiedlichen Sichtweisen anzuhören. Nur wenn Wirtschaft, Anrainer und Gemeinde gemeinsam an Lösungen arbeiten, können wir die Parkplatzsituation nachhaltig verbessern", betont Andreas Lechner.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Verfügbarkeit von Kundenparkplätzen, die Attraktivität des Ortszentrums sowie die berechtigten Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner. Ein funktionierendes Ortszentrum braucht einerseits ausreichend Parkmöglichkeiten für Kundinnen und Kunden der heimischen Betriebe, andererseits müssen auch die Bedürfnisse der Anrainer berücksichtigt werden. Die Rückmeldungen der Gewerbetreibenden haben deutlich gezeigt, wie wichtig frei verfügbare Kurzparkplätze für den Erhalt eines lebendigen Ortskerns sind. Kurze Wege und eine gute Erreichbarkeit tragen wesentlich dazu bei, dass die Menschen ihre Einkäufe und Erledigungen weiterhin im Ort tätigen und damit die heimische Wirtschaft stärken.
Gleichzeitig wurde beim Runden Tisch klar, dass auch für die Anrainer praktikable Lösungen notwendig sind. Die FPÖ Kremsmünster setzt sich daher für ein ausgewogenes Konzept ein, das die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt und ein faires Miteinander ermöglicht.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die zukünftige Entwicklung im Bereich des neuen Kindergartens Markt. Bereits jetzt zeigt sich, dass durch die zunehmende Bebauung im Ortszentrum und neue Einrichtungen auch der Bedarf an Parkflächen steigt. Dies gilt umso mehr, als der derzeit von der Gemeinde angemietete A1-Parkplatz nach Errichtung des Kindergartens wegfallen soll. Deshalb ist es aus Sicht der FPÖ notwendig, die Parkplatzsituation rund um den Kindergarten vorausschauend zu planen und zusätzliche Stellflächen zu prüfen.
„Wir dürfen nicht warten, bis sich bestehende Herausforderungen weiter verschärfen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um gemeinsam tragfähige Lösungen für die nächsten Jahrzehnte zu entwickeln", so Lechner. Die beim Runden Tisch eingebrachten Vorschläge werden nun weiter geprüft und in den politischen Gremien diskutiert. Für die FPÖ steht dabei fest, dass Maßnahmen mit Hausverstand, Augenmaß und in enger Abstimmung mit den Betroffenen umgesetzt werden sollen.
„Ein starkes Ortszentrum lebt von einer funktionierenden Wirtschaft, hoher Lebensqualität für die Anrainer und ausreichend Parkmöglichkeiten für alle. Dafür arbeiten wir – mit Hausverstand und im Sinne der Menschen in Kremsmünster", so Andreas Lechner abschließend.